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Im Rahmen der Demokratieerziehung fand in unseren 9. Klassen das fächerübergreifende Projekt der Fächer Erdkunde, Sozialkunde und Geschichte zum Thema „Helden der Demokratie“ statt. Einen ganzen Projekttag lang setzten sich die Schülerinnen und Schüler intensiv mit Persönlichkeiten auseinander, die sich in besonderer Weise für Freiheit, Menschenrechte, Demokratie und Zivilcourage eingesetzt haben.

Dabei beschäftigten sich die einzelnen Klassen mit unterschiedlichen historischen Persönlichkeiten:

Die Klasse 9a arbeitete zu Margot Friedländer und ihrem unermüdlichen Einsatz gegen das Vergessen sowie für Menschlichkeit und Toleranz.
Ein erfundenes Interview mit Margot Friedländer findet man hier: [Interview Friedländer]

Die Klasse 9b widmete sich Philipp Jakob Siebenpfeiffer, dem Namensgeber unserer Schule und somit einem wichtigen Vertreter der Demokratiebewegung im 19. Jahrhundert. Auch mit Siebenpfeiffer wurde ein fiktives Interview geführt, dies findet man hier: [Interview Siebenpfeiffer]

Die Klasse 9c setzte sich mit Rosa Parks auseinander, deren mutiger Widerstand gegen Rassentrennung weltweite Bedeutung erlangte.

Die Klasse 9d beschäftigte sich mit Sophie Scholl und ihrem couragierten Einsatz gegen das nationalsozialistische Regime.

Die Klasse 9.1 erforschte das Leben und Wirken von Konrad Adenauer und seinen Beitrag zum Aufbau der Demokratie in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg.

Die Klasse 9.2 arbeitete zu Hans Scholl und dessen Einsatz für Freiheit und Menschlichkeit.

Im Laufe des Tages recherchierten die Schülerinnen und Schüler zu den Lebensgeschichten, historischen Hintergründen und gesellschaftlichen Auswirkungen der jeweiligen Persönlichkeiten. Die Ergebnisse wurden kreativ in Form einer Wandzeitung aufgearbeitet. Diese Ausstellung kann aktuell in unserem Schulfoyer besucht und bewundert werden. Einige Ergebnisse sind auch digital aufgearbeitet, hier einfach den QR-Code scannen und los geht’s!

Das Projekt bot den Jugendlichen die Möglichkeit, demokratische Werte nicht nur theoretisch kennenzulernen, sondern sich aktiv mit Fragen von Verantwortung, Mut und gesellschaftlichem Engagement auseinanderzusetzen. Gleichzeitig wurde deutlich, dass Demokratie keine Selbstverständlichkeit ist, sondern immer wieder geschützt und mitgestaltet werden muss.